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Speisekarte erstellen — kostenlos und ohne Designer

Vorlage wählen, Gerichte und Preise eintragen, Design aussuchen, drucken. Kein Designer, keine Vorlagenlizenz, keine Anmeldung zum Start — und anders als bei einer Word-Datei oder einem Canva-Export kann jedes Gericht seine Allergene und Ernährungshinweise mitbringen.

Alles läuft im Browser, und dein Entwurf bleibt beim Tippen auf deinem Gerät. Wenn es passt, druckst du direkt ein A4-Blatt — oder nimmst dieselbe Karte in ein kostenloses Konto mit und legst sie hinter einen QR-Code, ohne eine Zeile neu zu tippen.

Starten mit

So erstellst du deine Speisekarte

  • Mit einer Vorlage starten — Restaurant, Café, Pizzeria, Bar, Bäckerei oder Foodtruck — oder mit einem leeren Blatt.
  • Kategorien und Gerichte bearbeiten. Preise akzeptieren 8, 8.50 oder 8,50; leer lassen für Tagespreis.
  • Allergene und Ernährungsform pro Gericht setzen. Alle 14 EU-Allergene, dazu vegan, vegetarisch, glutenfrei und scharf.
  • Design und Akzentfarbe wählen. Vier typografische Vorlagen, alle auf A4 getestet.
  • Drucken oder als PDF speichern. Das kostenlose Blatt trägt eine kleine Fußzeile; eine bestätigte E-Mail entfernt sie.

Was dieses Tool kann und eine Word-Datei nicht

Ein Textprogramm setzt eine Speisekarte problemlos, und tausende Betriebe fahren genau damit. Teuer wird es in der zweiten Woche: Die Spalten verrutschen, sobald ein Gericht dazukommt, die Allergeninformationen liegen in einem separaten Ordner, weil es in der Datei keinen sinnvollen Platz dafür gibt, und jede Preisänderung heißt Datei suchen, bearbeiten, PDF exportieren und hoffen, dass die Druckerei die aktuelle Version hat. Dieses Tool hält die Struktur — Kategorien, Gerichte, Preise, Allergene — als Daten. Das Layout kann nicht verrutschen, und die Kennzeichnung wandert mit dem Gericht.

Allergene gehören ans Gericht, nicht in einen Ordner

Die LMIV, also die EU-Verordnung 1169/2011, verlangt die Angabe der 14 Hauptallergene bei loser Ware — und Restaurantgerichte sind lose Ware. Deutschland setzt das über die LMIDV um: Die Angaben müssen schriftlich vorliegen, und mündlich informieren darfst du nur, wenn die schriftliche Dokumentation auf Nachfrage verfügbar ist und ein Hinweis darauf im Gastraum steht. Weil dieses Tool Allergene pro Gericht hält, trägt das gedruckte Blatt sie automatisch — statt dass du ein zweites Dokument pflegst, das veraltet. Die Daten kommen aus deiner Küche, und eine Rechtsberatung ist das hier nicht — die Struktur steht aber, und sie kostet nichts.

Vier Designs, und warum sie sich unterscheiden

  • Classic — Serifen, zentrierte Überschriften, Punktlinie zum Preis. Die sichere Wahl im Tischservice.
  • Modern — klare Sans, linksbündig, ohne Punktlinie. Liest sich gut bei langen Beschreibungen.
  • Bistro — Monospace, Kategorien in Großbuchstaben. Passt zu Tafel-Optik und Pizzerien.
  • Minimal — Sans, zentriert, viel Luft. Wenige Gerichte, viel Weißraum; gut für Menüs und Bars.

Drucken, damit es aussieht wie gewollt

Das Blatt ist für A4 mit 16 mm Rand gesetzt, mit Umbruchregeln, die eine Kategorie nicht mitten im Gericht trennen. Drucke mit 100 % — nicht „an Seite anpassen“, das verkleinert deine Schrift unbemerkt. Wer mehr als eine Handvoll druckt, nimmt 120 g/m² oder schwerer, damit das Blatt im Service nicht schlapp wird. Zwei Dinge lohnen sich vor dem Druck: die Karte auf Papier lesen statt am Bildschirm, und die Preise von jemandem prüfen lassen, der sie nicht geschrieben hat.

Die ehrliche Grenze einer gedruckten Karte

Das Blatt, das du hier druckst, ist in dem Moment fix, in dem es aus dem Drucker kommt. Um 20 Uhr ist der Fisch weg, ein Einkaufspreis zieht an, eine Saisonempfehlung kommt dazu — und die Korrektur ist ein Stift, ein Nachdruck oder ein Aufkleber auf der laminierten Karte. Das ist kein Fehler dieses Tools, das ist eine gedruckte Karte. Eine lebende Karte hinter einem QR-Code wird einmal geändert und ist aktuell, bevor der nächste Gast scannt — und der gedruckte Code muss sich nie ändern. Eine komplette Karte, ein permanenter QR-Code und Allergenkennzeichnung kosten im Gratis-Plan nichts. Der ehrliche Vorschlag lautet also: Drucke das hier für den Tisch und halte die lebende Karte als Wahrheit.

Karte mitnehmen — ohne Abtippen

Was du hier baust, sind strukturierte Daten und kein Bild einer Speisekarte. Deshalb kann es umziehen. Leg ein kostenloses Konto an, und die Karte wird importiert: dieselben Kategorien, Gerichte, Preise, Beschreibungen und Allergene, bereit zum Veröffentlichen unter dein-name.yourmenu.app mit permanentem QR-Code. Du tippst nichts ein zweites Mal. Genau dafür ist dieses Tool so gebaut, wie es ist.

Häufige Fragen

Ist dieses Tool wirklich kostenlos?

Ja. Erstellen, Bearbeiten und Drucken sind kostenlos, ohne Konto. Das druckbare Blatt trägt eine kleine Fußzeile „Made with yourmenu.app“; eine bestätigte E-Mail-Adresse entfernt sie, und ein kostenloses Konto entfernt sie ebenfalls — und importiert die Karte, damit du nichts abtippst.

Brauche ich Design-Kenntnisse?

Nein, dafür gibt es die Vorlagen. Nimm die, die deinem Betrieb am nächsten kommt, ersetze die Gerichte durch deine, und Typografie, Abstände und Preisausrichtung sind schon geregelt. Die Akzentfarbe ist die einzige Design-Entscheidung, die bleibt.

Kann ich Allergene auf der Karte kennzeichnen?

Ja, pro Gericht, für alle 14 EU-Allergene plus vegan, vegetarisch, glutenfrei und scharf. Sie werden automatisch unter dem Gericht gedruckt. Genau diesen Teil lassen die meisten kostenlosen Karten-Tools ganz weg — und genau danach fragt die Lebensmittelkontrolle.

In welchem Format wird gedruckt?

A4 mit 16 mm Rand, mit Umbrüchen, die eine Kategorie nicht über zwei Seiten reißen. Drucke mit 100 % statt „an Seite anpassen“, und nimm 120 g/m² oder schwerer, wenn das Blatt im Service angefasst wird.

Wird meine Karte irgendwo gespeichert?

Sie bleibt beim Tippen in deinem eigenen Browser, damit du zurückkommen kannst — hochgeladen wird beim Bearbeiten nichts. Wenn du ein Konto anlegst, wird die Karte bewusst dorthin importiert; das ist der eine Moment, in dem sie dein Gerät verlässt.

Kann ich die Karte später weiter bearbeiten?

Im Browser ja, solange du auf demselben Gerät und im selben Browser zurückkommst. Für eine Karte, die du laufend änderst, ist ein kostenloses Konto der bessere Ort: von jedem Gerät bearbeitbar, und jede Änderung ist live, bevor der nächste Gast scannt.

Was ist der Unterschied zu einer Canva-Vorlage?

Canva gibt dir ein Bild einer Speisekarte — schön, und völlig ahnungslos, was ein Gericht oder ein Preis ist. Hier ist die Karte strukturiert: Allergene hängen am Gericht, Preise sitzen ohne Gefummel, und das Ganze lässt sich später in eine lebende Karte importieren. Wenn aufwendige Bildsprache das Ziel ist, nimm Canva; wenn es eine korrekte, aktuelle, gekennzeichnete Karte ist, nimm das hier.

Geht das auch für Bar oder Foodtruck?

Ja. Es gibt Vorlagen für Bars, Foodtrucks, Bäckereien, Cafés, Pizzerien und klassische Restaurants — und sie unterscheiden sich in mehr als den Gerichten: Kategoriestruktur und Vorlage sind je Betriebsart gewählt.

Speisekarte erstellen — kostenlos, ohne Designer