Speisekarten-Vorlagen

Kostenlose Speisekarten-Vorlagen, die man wirklich bearbeiten kann

Die meisten Vorlagen sind eine Datei, mit der man danach kämpft: Die Spalten verrutschen, sobald ein Gericht dazukommt, die Schriften sind nicht installiert, und die Allergenangaben haben keinen Platz. Diese vier sind keine Dateien. Es sind Layouts, die du hier im Browser ausfüllst und druckst — und die Preise sitzen von allein, weil die Vorlage weiß, was ein Preis ist.

Vorlage wählen, Vorlage für deine Betriebsart laden, Gerichte eintragen, A4 drucken. Erstellen und Drucken sind kostenlos, keine Anmeldung zum Start, und jedes Gericht kann alle 14 EU-Allergene tragen.

Die vier Vorlagen und wofür sie taugen

  • Classic — Serifenschrift, zentrierte Überschriften, Punktlinie zum Preis. Der Standard im Tischservice und am schwersten falsch zu machen.
  • Modern — klare Sans, linksbündig, ohne Punktlinie. Die beste Wahl bei langen Beschreibungen.
  • Bistro — Monospace, Kategorien in Großbuchstaben. Passt zu Tafel-Optik und Pizzerien.
  • Minimal — Sans, zentriert, viel Weißraum. Wenige Gerichte pro Seite; richtig für Menüs, Bars und Weinkarten.

Warum eine Vorlage, die Gerichte kennt, besser ist als ein Dokument

Eine Word- oder Canva-Vorlage speichert deine Karte als Dekoration: Textfelder an Koordinaten. Ein Gericht dazu, und das Layout verrutscht; ein Preis ändert sich, und du suchst in einer Datei. Hier ist die Karte strukturiert — Kategorien, Gerichte, Preise, Allergene — und die Vorlage stellt sie dar. Deshalb sitzen die Preise ohne Tabulatoren, deshalb können Allergene automatisch unter dem Gericht stehen, und deshalb kann dieselbe Karte später eine lebende Seite hinter einem QR-Code werden, ohne neu getippt zu werden.

Mit einer Vorlage starten statt mit einem leeren Blatt

Am leeren Blatt sterben Kartenprojekte. Jede Vorlage lässt sich mit einer realistischen Startkarte für deine Betriebsart laden — Restaurant, Café, Pizzeria, Bar, Bäckerei oder Foodtruck — mit plausiblen Kategorien, Gerichten, Preisen und einigen gesetzten Allergenen. Du bearbeitest statt zu erfinden, und das ist eine deutlich kleinere Aufgabe. Die Vorlagen unterscheiden sich dabei in der Struktur, nicht nur im Wortlaut: Eine Barkarte ist keine Restaurantkarte mit anderen Getränken.

Allergene gehören in die Vorlage, nicht in einen zweiten Ordner

Die LMIV, also die EU-Verordnung 1169/2011, verlangt die Angabe der 14 Hauptallergene bei loser Ware — Restaurantgerichte sind lose Ware. Kaum eine kostenlose Vorlage hat dafür einen Platz, also landet es in einem zweiten Dokument, das veraltet. Diese Vorlagen halten Allergene pro Gericht und drucken sie darunter. Wenn du zusätzlich die Tabelle brauchst, nach der die Lebensmittelkontrolle fragt, baut das kostenlose Allergen-Tool sie aus denselben Gerichten. Eine Rechtsberatung ist das nicht, aber die Form stimmt.

Drucken, damit die Vorlage gewollt aussieht

Alle vier sind für A4 mit 16 mm Rand gesetzt, mit Umbruchregeln, die eine Kategorie nicht mitten im Gericht trennen. Drucke mit 100 %, nie „an Seite anpassen“ — das verkleinert deine Schrift unbemerkt und ist der häufigste Grund, warum eine gute Vorlage schlecht aussieht. Was im Service angefasst wird, nimm mit 120 g/m² oder schwerer. Und lies die Karte auf Papier, bevor du einen Stapel bestellst: Fehler verstecken sich auf Bildschirmen.

Was diese Vorlagen absichtlich nicht können

Es gibt keine freie Zeichenfläche, keinen Schriften-Upload und keine Bilddatenbank. Das ist eine Entscheidung, keine Lücke: Die Layouts sind klein genug, um gut zu sein, und aufwendige Bildsprache kann Canva wirklich besser. Wenn die Karte ein Designstück sein soll, nimm ein Designtool. Wenn du eine korrekte, aktuelle, gekennzeichnete Karte willst, die du in zwei Minuten nachdrucken kannst, ist das hier der kürzere Weg.

Häufige Fragen

Sind die Speisekarten-Vorlagen kostenlos?

Ja. Ausfüllen und Drucken ist kostenlos, ohne Konto. Das druckbare Blatt trägt eine kleine Fußzeile; eine bestätigte E-Mail-Adresse entfernt sie, ein kostenloses Konto ebenfalls — und importiert die Karte, damit du nichts abtippst.

Muss ich etwas herunterladen?

Nein. Die Vorlagen laufen im Browser und drucken von dort — nichts zu installieren, keine Schriften zu suchen, keine Datei zu verlieren. Dein Entwurf bleibt beim Tippen in deinem Browser.

Kann ich die Vorlage später weiter bearbeiten?

Im Browser ja, solange du auf demselben Gerät zurückkommst. Für eine Karte, die sich oft ändert, ist ein kostenloses Konto der bessere Ort: von jedem Gerät bearbeitbar, und jede Änderung ist live, bevor der nächste Gast scannt.

In welchem Format wird gedruckt?

A4 mit 16 mm Rand und Umbrüchen, die Kategorien nicht zerreißen. Drucke mit 100 % statt „an Seite anpassen“, und nimm 120 g/m² oder schwerer, wenn das Blatt im Service angefasst wird.

Kann ich Allergene in die Vorlage eintragen?

Ja — alle 14 EU-Allergene plus vegan, vegetarisch, glutenfrei und scharf, pro Gericht gesetzt und darunter gedruckt. Genau das lassen die meisten kostenlosen Vorlagen weg, und genau danach fragt die Kontrolle.

Was ist der Unterschied zu Canva-Vorlagen?

Canva gibt dir ein Bild einer Speisekarte: schön und völlig ahnungslos, was ein Gericht oder ein Preis ist. Diese hier sind strukturiert, also sitzen Preise ohne Gefummel, Allergene hängen am Gericht, und die Karte kann später eine lebende QR-Karte werden. Canva für Bildsprache, das hier für Korrektheit und Tempo.

Gibt es eine Vorlage für Bar oder Foodtruck?

Ja. Es gibt Vorlagen für Restaurants, Cafés, Pizzerien, Bars, Bäckereien und Foodtrucks — und sie unterscheiden sich in der Kategoriestruktur, nicht nur im Inhalt.

Darf ich sie kommerziell nutzen?

Ja. Drucke sie für deinen Betrieb, so oft du willst. Es sind Vorlagen für die Gastronomie; sie in der Gastronomie zu nutzen ist der Sinn.

Speisekarten-Vorlagen kostenlos — im Browser ausfüllen und drucken