Kostenloses Tool
QR-Code für die Speisekarte erstellen — kostenlos
Link zur Speisekarte einfügen, Code gestalten, herunterladen. PNG für den Bildschirm, SVG für die Druckerei — beides kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen und ohne Code, der nach 14 Tagen aufhört zu funktionieren.
Der Generator sagt dir außerdem, wenn ein Design nicht scannbar ist. Zu blasse Farben, ein invertierter Code, ein zu großes Logo: Das sind die Gründe, warum ein gedruckter Code an Tisch neun versagt — und die meisten kostenlosen Generatoren geben dir so einen trotzdem.
Eine Menüseite, ein PDF, ein Bestelllink — alles mit einer Webadresse.
Hier erscheint dein QR-Code
SVG für den Druck, PNG für den Bildschirm. Ohne Wasserzeichen, ohne Anmeldung.
So erstellst du einen QR-Code für deine Speisekarte
- Link zur Karte einfügen — eine Webseite, ein PDF, eine Bestellseite, alles mit einer Adresse.
- Farben wählen. Der Code muss dunkler sein als sein Hintergrund; die Kontrastanzeige sagt dir, wann es passt.
- Rahmen ergänzen, wenn der Code auf den Tisch kommt. Ein „Scan me“ hebt die Scanrate messbar, weil Gäste erst dadurch merken, dass das Quadrat für sie ist.
- Logo hinzufügen, wenn du magst. Wir stanzen einen geschützten Bereich in die Mitte und heben die Fehlerkorrektur automatisch auf die höchste Stufe.
- SVG herunterladen für alles Gedruckte, PNG für alles auf einem Bildschirm.
PNG oder SVG — was brauchst du?
SVG ist eine Vektordatei: auflösungsunabhängig, also dieselbe Datei scharf auf der Visitenkarte und auf der Schaufensterscheibe — Druckereien bevorzugen sie. PNG ist ein Pixelbild mit fester Größe, gut für Bildschirm, Präsentation, E-Mail-Signatur oder Social Media; unser PNG kommt mit 2048 px, verträgt also etwas Hochskalieren. Daumenregel: Geht es in den Druck, nimm das SVG.
Ehrlich gesagt: Ein statischer Code zeigt auf genau eine Adresse
Dieses Tool erzeugt einen statischen QR-Code. Die eingegebene Adresse steckt direkt im Muster — das gedruckte Quadrat hält also genau so lange wie diese Adresse. Seite umbauen, Datei umbenennen, Domain wechseln, PDF-Link verrotten lassen: Jeder gedruckte Code zeigt ins Leere. Das ist kein Fehler des Generators, das ist die Natur eines statischen Codes, und jeder kostenlose Generator erzeugt genau das.
Was ein permanenter Code stattdessen macht
Ein Code von yourmenu.app kodiert einen permanenten Kurzlink statt der Kartenadresse. Der Link bleibt konstant, das Ziel dahinter ist eine Einstellung, die du änderst. Karte um 23 Uhr umbenennen, im Frühjahr neu gestalten, in einem Jahr auf die eigene Domain ziehen — der laminierte Code auf Tisch neun läuft weiter, weil der Code nie die Adresse war. Ein Druckauftrag statt einem Druckauftrag bei jeder Änderung. Das und die Karte selbst sind für eine Speisekarte kostenlos.
Gestaltungsregeln, damit der Code scannbar bleibt
- Kontrast: dunkle Module auf hellem Grund, und zwar deutlich getrennt in der Helligkeit. Unter etwa 3:1 wird der Code in dunklen Räumen unzuverlässig — und Abendservice ist ein dunkler Raum.
- Nicht invertieren. Ein heller Code auf dunklem Grund ist laut Norm erlaubt und in der Praxis unzuverlässig, weil viele Scanner die Umkehrung nie probieren.
- Die Ruhezone freilassen. Der leere Rand ums Muster gehört zum Code; Text oder Rahmen, die hineinragen, kosten Scans. Unsere Downloads enthalten sie.
- Logo klein halten. Unter etwa 20 % der Breite ist komfortabel; ab 25 % zerstörst du mehr Daten, als selbst die höchste Fehlerkorrektur rekonstruieren kann.
- Groß genug drucken. Etwa 2 × 2 cm auf dem Tischaufsteller, 3–4 cm im Fenster auf Armlänge, mehr je weiter der Leser weg steht.
- Vor dem Druck mit einem echten Handy testen, im Licht deines Gastraums. Jedes Mal.
Wohin der Code gehört, wenn er gedruckt ist
Im Tischservice leisten Tischaufsteller und Tischaufkleber die Hauptarbeit, weil der Code genau dann vor dem Gast liegt, wenn er sich entscheidet. Ein Code im Fenster oder auf dem Kundenstopper verkauft an Leute, die noch auf dem Gehweg stehen. Auf der Rechnungsmappe ist er ein unauffälliger Weg zu einer Bewertung. Am Counter ist es anders: Eine Schlange mit elf Leuten sollte eine Tafel lesen, nicht einzeln Quadrate scannen.
Was dieses kostenlose Tool nicht kann
Es zählt keine Scans, es kann das Ziel eines gedruckten Codes nicht ändern, und es baut nicht die Karte hinter dem Link — dafür braucht es ein Konto, und zwei von drei Dingen sind dort kostenlos. Es braucht auch deine E-Mail-Adresse nicht: Der Download funktioniert sofort, hier ist nichts gesperrt. Wenn ein Generator erst eine Adresse will, bevor er ein PNG herausgibt, ist das PNG der Köder.
Häufige Fragen
Ist dieser QR-Code-Generator wirklich kostenlos?
Ja — beliebig viele Codes, ohne Anmeldung, ohne E-Mail, ohne Wasserzeichen und ohne Ablaufdatum. PNG und SVG darfst du kommerziell drucken. Wir verdienen Geld, wenn ein Betrieb die Karte hinter dem Code und einen permanenten Link will, nicht am QR-Code selbst.
Läuft der QR-Code irgendwann ab?
Nein. Der Code ist ein statisches Muster mit deiner Adresse darin und meldet sich nirgends bei uns — es gibt nichts, was ablaufen oder abgerechnet werden könnte. Er hört nur auf zu funktionieren, wenn die Adresse aufhört zu funktionieren. Genau das ist die eine echte Grenze jedes statischen Codes.
Kann ich das Ziel nach dem Druck noch ändern?
Mit einem statischen Code aus diesem Tool nicht, und mit keinem anderen kostenlosen Generator — die Adresse steckt im Muster. Genau das löst ein Code von yourmenu.app: Er kodiert einen permanenten Kurzlink, dessen Ziel du jederzeit umhängen kannst. Umbenennen, Redesign oder ein späterer Domainwechsel lösen keinen Nachdruck aus.
Kann ich mein Logo in den QR-Code setzen?
Ja. Lade ein PNG oder SVG hoch, es sitzt in einem geschützten Bereich in der Mitte; die Fehlerkorrektur wird automatisch auf die höchste Stufe gehoben. Halte es unter etwa 20 % der Breite — das Tool warnt dich, sobald ein Logo groß genug wird, um das Scannen zu gefährden.
PNG oder SVG herunterladen?
SVG für alles Gedruckte — Vektor, also bei jeder Größe scharf, und Druckereien bevorzugen es. PNG für Bildschirm, Folien, E-Mail-Signatur und Social Media; unseres hat 2048 px und verträgt Hochskalieren.
Darf der QR-Code farbig sein?
Ja, in Grenzen. Die Module müssen klar dunkler sein als der Hintergrund — achte auf die Kontrastanzeige. Markenfarben funktionieren meist; Pastell auf Weiß und Hell auf Dunkel sind die Fälle, in denen Codes bei schwachem Licht unauffällig aufhören zu scannen.
Wie groß muss ein QR-Code auf der Speisekarte sein?
Etwa 2 cm im Quadrat auf Tischaufsteller oder Aufkleber, 3–4 cm im Fenster oder auf dem Kundenstopper, größer je weiter die Leute weg stehen. Die weiße Ruhezone drumherum gehört dazu — unsere Downloads haben sie — und teste vor dem Druckauftrag mit einem echten Handy.
Brauchen Gäste eine App zum Scannen?
Nein. Jedes aktuelle iPhone und Android liest QR-Codes direkt mit der Kamera. Das gilt für den Code hier genauso wie für eine yourmenu.app-Karte, die als schnelle Webseite öffnet — ohne App und ohne Konto.